
Für das gesamte damals so genannte Daimler Areal war von Anfang an eine Bauzeit von nur 4 Jahren vorgesehen. Dabei musste selbstverständlich der Kostenrahmen eingehalten werden und die hohen Qualitätsstandards erfüllt werden. Um ein solches gewaltiges Projekt organisatorisch in den Griff zu bekommen, entwickelte die debis Immobilienmanagement GmbH (kurz dIM, Steuergesellschaft des Investoren) zusammen mit der Drees & Sommer AG, ihrem General Manager, ein Konzept der Teilprojekte - und ging so neue Wege: Das Areal wurde in vier Baufelder (A, B, C und D) untergliedert. Jedes Baufeld erhielt eine eigene "Gesamtbauleitung", die als Bauherren-Bauleitung mit den ausführenden Unternehmen Hand in Hand zusammenarbeitete.

Eine weitere Herausforderung lag darin, die von der dIM im Auftrag Dritter zu errichtenden Verkehrsbauwerke bei der Planung der 19 eigenen Gebäude zu berücksichtigen. Für das Land Berlin wurden die Tunnelteilstücke der Bundesstraße 96 und der U-Bahnlinie 3 gebaut; der Regionalbahnhof wurde unmittelbar unter dem Potsdamer Platz im Auftrag der Deutschen Bahn AG realisiert.